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Digitalisierung trifft Prozessberatung

Denn wir kommen nicht drumherum

Maschinen sprechen miteinander, Daten liegen in „Clouds“ und E-Mails sind aus unserem Berufsalltag nicht mehr wegzudenken. Und gefühlt kommt jeden Tag eine neue technische Innovation auf den Markt, die uns eine Erleichterung der Arbeit suggeriert oder gar die Ersetzung menschlicher Arbeitskraft.

Doch ist das wirklich die Lösung? Oder sogar das Ziel von Digitalisierung?

"Nein! Und das darf es auch nicht sein!" weist Torsten Burghard, langjähriger Unternehmensberater, das Argument entschieden zurück. Vielmehr sollte man die Chance ergreifen, mithilfe von digitalen Lösungen Bestehendes zu optimieren, überarbeitete Mitarbeiter zu entlasten und Material- und Energieressourcen nachhaltig einzusparen.

Bei diesem Punkt nicken sicherlich viele Unternehmer mit dem Kopf. Und fragen sich gleichzeitig:

Wie genau stellt man "das" an?

Seit einigen Monaten sehen wir uns bei unserer Prozessberatung zunehmend genau mit dieser Frage konfrontiert. Grund genug für uns, Ihnen einmal darzulegen, wie wir das Themenfeld Digitalisierung im Rahmen unserer Prozessberatung erschließen.

Vorweg: 'Digitalisierung' beschreibt den Wandel von analogen hin zu digitalen Prozessen durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechniken und die Nutzung digitaler Geräte. Und das ist der entscheidende Punkt. Digitalisierung setzt an den Prozessen des Unternehmens an. Wenn diese unklar, undefiniert oder schlichtweg nicht vorhanden sind, kann die Digitalisierung keinesfalls gelingen.

"Wenn sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben sie einen scheiß digitalen Prozess,“ von Thorsten Dirks, CEO der Telefónica Deutschland AG

An diesem Zitat ist Wahres dran! Denn beim Versuch der Digitalisierung wird häufig das Mittel mit dem Zweck vertauscht: "Probleme durch digitale Tools zu lösen, ist keine Option." sagt Torsten Burghard, Geschäftsführer von DASBERATERHAUS GmbH & Co. KG und warnt: "'Digitalisierung um jeden Preis' ist nicht erstrebenswert, denn zuerst einmal geht es um eine Optimierung Ihrer bestehenden Betriebsprozesse. Erst dann folgt die Digitalisierung."

Digitalisierung folgt der Prozessoptimierung

Zuerst müssen die vorhandenen Prozesse in Ihrem Unternehmen auf den Prüfstand gestellt und an den notwendigen Stellen optimiert werden. Erst dann lässt sich fokussiert feststellen, bei welchen Prozessen digitale Lösungen und Techniken notwendig bzw. überhaupt möglich sind.

Ein Beispiel: Wenn Sie ein ERP-System einführen, mit dem Sie alle Ressourcen in Ihrem Unternehmen steuern können, dann ist das eine feine Sache. Wenn Sie dieses System allerdings mit chaotischen, fehlerhaften Daten füttern und die abgebildeten Prozesse unstrukturiert und unklar sind, dann bringt Ihnen Ihr teures ERP-System vorallem eins: gar nichts!
Sprich: bevor Sie technische, digitale Lösungen einführen, die zur eigentlichen Arbeitserleichterung beitragen, muss der Bedarf, der Einsatz und der Nutzen genauestens geprüft werden und die Basis klar sein. Und das wiederrum bedarf saubere, strukturierte und einwandfreie Prozesse. Erst auf dieser Basis können Sie bzw. Ihr Digitalisierungs-Projektteam ermitteln, welche Bereiche in welchem Umfang digitalisiert werden können.

Was sich so einfach liest, ist in Wirklichkeit ein langwieriger Prozess. Eine Unternehmenskultur und -organisation neu zu denken und zu leben, ist komplex und erfordert Zeit. Aber es ist nachhaltig und eine Investition in die Zukunft - in Ihre digitale Zukunft!

Die Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten und je eher Sie die richtigen Weichen für die Zukunft stellen, desto früher profitieren Sie und Ihr Unternehmen von den Vorteilen, die die Entwicklungen mit sich bringen.


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